beruflicher neuanfang: mein neustart nach dem kompletten einbruch
- geraldinevivanconu
- 27. Jan.
- 4 Min. Lesezeit
Aktualisiert: 29. Jan.
Manchmal braucht es keinen großen Plan, sondern nur einen Moment, der alles stoppt. Bei mir kam dieser Moment durch ein rechtliches Verfahren: Ich verlor auf einen Schlag das, was ich über Jahre aufgebaut hatte – Inhalte, Reichweite, Erinnerungen und auch finanzielle Sicherheit. Für mich war das nicht nur ein Rückschlag – es war der Start in einen beruflicher Neuanfang.
Ich habe meinen Content nicht allein gemacht: Viele meiner Videos waren mit meinen Kindern, und wir wurden damit über Jahre sehr sichtbar. Doch genau deshalb musste ich später – aus rechtlichen Gründen – sehr viele Inhalte löschen. Und als dann auch noch die Namen meiner Social-Media-Kanäle geändert werden mussten, war mein Algorithmus komplett am Boden.
Was ich damals dachte: „Warum ich?“Was ich heute weiß: Es war nicht umsonst. Es war mein Neustart.
Was genau passiert ist (ohne Drama – aber ehrlich) Über Jahre war ich die Person hinter der Kamera – und gleichzeitig oft auch mit im Video: Ideen, Dreh, Schnitt, Upload, Community, Nachrichten – alles lag bei mir. Content war nicht nur „Arbeit“, es war auch Erinnerung, Alltag und ein Teil unserer Geschichte.
Und dann war es plötzlich weg. Nicht nur Zahlen – sondern auch dieses Gefühl von Identität: „Das habe ich mir aufgebaut.“Schmerzhaft war auch, dass ich Dinge gesehen habe, die ich selbst nicht mehr konnte: andere Familien, andere Inhalte, sogar Clips, die irgendwo noch kursierten – während ich selbst vieles davon nicht mehr nutzen durfte. Das tat weh. Sehr.
Und trotzdem: Genau da hat mein Kopf irgendwann gesagt: Okay. Dann baue ich neu – aber diesmal bewusster. Mit meinem Namen. Mit meiner Marke. Ein Neuanfang, aber diesmal mit Klarheit.
Das Schwerste war nicht nur der Verlust der Reichweite – sondern die Kombination aus:
• Verlust von Erinnerungen (Content ist auch Geschichte)
• Verlust von Einkommen (ich konnte nicht mehr davon leben)
• Verlust von Motivation (wenn nichts mehr funktioniert, zweifelt man an sich)
• und dieses Gefühl: „Ich habe so viel gegeben – und jetzt ist es weg.“
Ich war lange frustriert. Und ich weiß: Viele kennen das – nicht nur auf Social Media. Man baut etwas auf, und es bricht zusammen. Genau da beginnt oft ein Neustart nach Rückschlag – auch wenn man es am Anfang noch nicht so nennen kann.
Was mir in den ersten 7 Tagen wirklich geholfen hat
Ich habe nicht „perfekt“ reagiert. Aber drei Dinge haben mir geholfen:
Atmen und den Blick drehen – ich habe versucht, in dem Schmerz einen Gedanken zu finden, der mich rettet: Vielleicht ist es Zeit, nicht nur für andere zu arbeiten – sondern auch für mich.
Mir bewusst machen, was ich wirklich kann
Ich war nicht „Glück gehabt viral“. Ich war die Person, die alles gemacht hat: Ideen, Umsetzung, Schnitt, Storytelling, Strategie, Community. Das war Skill – und den kann mir niemand nehmen.
Ich habe wieder an mich geglaubt – Schritt für Schritt
Eine meiner Lehrerinnen sagte einmal zu mir: „Du bist ein Diamant. Du musst nur noch geschliffen werden.“ Diesen Satz vergesse ich bis heute nicht.
Was ich durch IT & Online Marketing gelernt habe (und warum es mein Gamechanger war)
In meinem Studium habe ich vieles bestätigt bekommen, was ich aus der Praxis kannte – und gleichzeitig endlich das gelernt, was mir gefehlt hat:
• SEO & Keywords: Warum Sichtbarkeit nicht nur „Glück“ ist
• Website & Optimierung: Struktur, Nutzerführung, Klarheit
• Funnel & Strategie: Wie Menschen von „Ich sehe dich“ zu „Ich vertraue dir“ kommen
• Zielgruppe / Avatar: Ich kann (und muss) nicht alle ansprechen – sondern die Richtigen
• Affiliate Marketing: Wie man Empfehlungen sauber und ehrlich integriert
• Personal Brand: Wie man mit dem eigenen Namen wieder stark wird
• Analyse-Tools: z. B. Search Console & Ads-Auswertung (Daten statt Bauchgefühl) und vieles mehr...
Und das Wichtigste: Ich habe gelernt, dass ein Neustart nicht bedeutet, bei null zu sein. Du nimmst alles mit, was du gelernt hast.
Für mich war das der Moment, in dem „neu anfangen“ nicht mehr nur ein Gefühl war – sondern ein Plan: neu anfangen im Beruf, mit Struktur und Klarheit.
Für wen dieser Beitrag ist
Dieser Beitrag ist für dich, wenn du…
• etwas aufgebaut hast und siehst, wie es zusammenfällt
• keine Motivation mehr hast, weil „nichts mehr funktioniert“
• Inhalte machst, aber nicht wächst (weil dir Klarheit fehlt)
• dich gerade neu sortierst – als Mama, als Frau, als Mensch oder als Selbstständige:r
• spürst: Ich will wieder anfangen, aber diesmal richtig.
Wenn du gerade in einem beruflicher Neuanfang steckst: Du bist nicht allein.
Mein Fazit (und dein nächster Schritt)Wenn gerade alles schwer ist: Du musst nicht sofort „alles lösen“. Du brauchst nur den nächsten kleinen Schritt.
Und wenn du willst, geh weiter mit mir:
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Liebe Jery,
Alles Gute wünsche ich Dir. Möge Gott dich leiten und dich und deine Kinder beschützen. Seid behütet. Es grüßt dich der Pathfinder.